Kung Fu Zentrum Karlsruhe

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Kung Fu Zentrum - Schule für chinesische Kampfkunst ( hunggar kungfu )
Hauptsitz in Karlsruhe (Deutschland)
Bekannt ist der Stil durch die Tiger Kranich Form ( Tiger Crane )
Shaolin, Wudang, Martial Arts, marialarts, kampfkunst, chinesisch, tiger
crane, kranich, shaolin, gung gee, boxen, tai chi, tai chi chuan, choy lay fut
wushu, quigong, garski, andreas, german, deutsche, deutsch, zentrum

Kung Fu (gong fu) bedeutet sinngem Zeit, Mühe, harte Arbeit oder Kraft, die zum Erlernen einer besonderen Fähigkeit eingesetzt wird. Der Begriff wird in China für alle Künste benutzt. Kung Fu wird heute vor allem als Sammelbegriff für die chinesischen Kampfkünste verwendet. Neben der Bezeichnung Kung Fu gibt es noch Wu Shu und Kuo Shu, die ebenfalls als Sammelbegriff für alle chinesischen Kampfkünste stehen.
Die chinesische Kampfkunst Kung Fu wurde vor vielen Jahrhunderten vorwiegend in budhistischen Klöstern entwickelt. Dabei erlangte Kung Fu nicht nur als effektives Kampfsystem Bedeutung, sondern war Gesundheitsübung, Lebensweg und Umsetzung der philosophischen Wertesysteme gleichermaßen. Im Laufe der Zeit bildeten sich fast 500 verschiedene Kung Fu Stile heraus. Wegen der unvergleichlichen Kunstfertigkeit der chinesischen Kampfkunst und ihres kulturellen Fundaments fasziniert sie heute immer mehr Menschen in aller Welt.
Neben den über Jahrhunderte überlieferten Bewegungsabläufen (sog. Formen, Kuen), die alle Techniken und Prinzipien eines bestimmten traditionellen Stils (z.B. Hung Gar) enthalten, steht der verantwortungsvolle Umgang (Kampfkunsttugend = Wu-Te) mit der Fähigkeit zur Selbstverteidigung und Kampf an oberster Stelle. Desweiteren wird der Tradition folgend besonders viel Wert gelegt auf Respekt, Toleranz, Disziplin, Selbstbeherrschung, Höflichkeit und auf eine freundschaftliche und familire Atmosphre. Außer den traditionell überlieferten Handformen gibt es auch sogenannte Waffenformen mit z.B. Säbel, Schwert, Stock, Speer, Hellebarde, Kettenpeitsche, Dreiglieder-Stab, Schmetterlingsmesser usw. Qi Gong, Ba Dua Jin, Meditation und die Einführung in die traditionelle chinesische Medizin (TCM) ergänzen das ganzheitliche und vielseitige Programm. Die Erforschung und Bewahrung des geschichtlichen Hintergrundes und der Geschichte der chinesischen Kampfknste allgemein sowie die Erhaltung des chinesischen Kulturgutes, zu dem z.B. auch der Löwentanz zählt, runden die Ausbildung und das Praktizieren eines traditionellen Stils ab. Traditionelles Kung Fu kann man nicht ber Nacht lernen und beherrschen. Dafür bietet es jedoch Menschen jeder Altersgruppe die Möglichkeit, sich aus dieser Vielfalt das für sich ideale und gewünschte Ziel herauszusuchen und in den normalen Alltag zu integrieren.
SHAH RUKH KHAN

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